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Das Geheimnis der Traumdeuter - Teil 4


Was du aus deinen Träumen erfahren kannst.

Im Teil 3 „Wie du deine Träume einfach deutest“ haben wir besprochen, welche ersten Schritte du für eine eigene Deutung unternehmen kannst. Das war die Basis, auf der jede Deutung aufbaut. Nun kommt der schwierigere Teil – aber keine Angst, auch dieser liegt im Bereich des Machbaren.

Gute Träume 

Schritt 4 – Gefühle und Sinneseindrücke analysieren
Hast du auf dem Feld etwas gerochen? Ein Einhorn wiehern gehört? Oder hast du eine kühle Brise wahrgenommen? Auch diese Eindrücke geben dir ein komplexes Gesamtbild von deiner psychischen Verfassung.
Zumeist sind die Sinneswahrnehmungen in einer Sequenz sehr ähnlich, das heißt, sie deuten auf eine Gemeinsamkeit hin. In einer folgenden Sequenz kann sich dies ändern. Dann weißt du: Dein Unterbewusstsein stellt dir einen psychischen Entwicklungsprozess in Bildern dar. Du hast dich entwickelt und kannst – je nach Ergebnis des Traums – erkennen, was du noch tun kannst, um dich weiterzuentwickeln.

Schritt 5 - Zusammenhänge analysieren
Wir wissen nun also, dass du dich im Traum so oder so verhalten, gefühlt hast, dass du Dinge wahrgenommen hast und vielleicht schon manche Erkenntnis gesammelt hast. Jetzt geht es darum, diese Zusammenhänge mit deinem realen Leben in Verbindung zu bringen.
Die Symbole werden eine einheitliche Sprache sprechen. Wenn du dich selbst gut kennst, wirst du schnell wissen, auf was sie hindeuten – was sollst du in deinem Leben verändern, damit du die visualisierten Eindrücke auch umsetzen kannst?

Schritt 6 – Fazit beschreiben
Welche Konsequenz ziehst du aus der Deutung? Welche Gefühle sind dir jetzt bewusst geworden, hat sich der beängstigende Traum in etwas Schönes verwandelt? Schreibe dir auf, auf welche realen Gegebenheiten dich dein Traum aufmerksam gemacht hat.

Herzlichen Glückwunsch, du hast einen Traum gedeutet! Jetzt kannst du ihn in die Schublade legen. Vielleicht schaust du in einigen Tagen noch einmal darauf und kontrollierst, ob sich seit der Deutung etwas für dich verbessert hat. Vielleicht siehst du nun manche Lebensbereiche klarer und weißt wieder, wo du hin möchtest.
Eines hast du jetzt auf jeden Fall gelernt:

Dein Traum kann noch so abstrus sein. Die Bilder sagen zwar etwas über deinen Zustand aus, jedoch sind sie nur Mittel zum Zweck und nicht im engsten Sinn zu verstehen. Wenn du das Deuten häufiger übst, dir zur Gewohnheit machst, wirst du schnell die gängigsten Symbole aus dem FF kennen und so bereits direkt nach dem Traum wissen, ob er für dich gut oder schlecht war.
Und vielleicht kannst du dann deine Freunde ein wenig mit deiner neuen Empathie verblüffen.

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